SOZIALHILFEREGRESS
UND ELTERNUNTERHALT

Der Elternunterhalt, also die Unterhaltspflicht von Kindern gegenüber ihren Eltern, erlangt in unserer Gesellschaft immer größer werdende Bedeutung. Einerseits steigen die Pflege- und Heimkosten, andererseits erkennen immer mehr Sozialhilfeträger, dass sie zumindest einen Teil der Kosten, welche sie gegenüber den pflegebedürftigen Eltern zu erstatten haben, im Wege des Unterhaltsregresses von den volljährigen, erwerbstätigen Kindern wiedererlangen können.

Auch eine Rückforderung von Geschenken oder Immobilienübertragungen an die Kinder oder Angehörige wegen eines sogenannten Notbedarfs kommt in Betracht, selbst gegen den erklärten Willen der Eltern.

Bei einer lebzeitigen Überlassung von Vermögenswerten von Eltern an Kinder sollten derartige Risiken bedacht werden. Vielfach ist es möglich, gezielt Vermeidungsstrategien zu entwerfen, um drohende Rückgriffe des Sozialhilfeträgers zu verhindern.

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Dr. jur. Katja Rösch
Fachanwältin für Erbrecht
Fachanwältin für Verwaltungsrecht

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